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	<title>Piraten &#8211; NutzUndSinnlos.de</title>
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	<description>Entdecken, Erleben, Leben geniessen. Ohne Sinn und Verstand.</description>
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		<title>Der Schatz von Käptn Kidd &#8211; Piratenkapitän William Kidd</title>
		<link>https://nutzundsinnlos.de/wissen/piraten/kaeptn-kidd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 09:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Piraten]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute stelle ich euch einen Piraten vor, der vom Pech fast verfolgt scheint.Mehr gegen seinen Willen in die Piraterie getrieben und bis zum Schluss vom Pech verfolgt, obwohl auch einen Schatz vergraben. Leben William Kidd wurde 1645 in Schottland geboren, wanderte nach Amerika aus und wurde ein respektierter Kaufmann.1689 wurde er (im mittleren Alter) ein [&#8230;]]]></description>
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<p>

Heute stelle ich euch einen Piraten vor, der vom Pech fast verfolgt scheint.<br>Mehr gegen seinen Willen in die Piraterie getrieben und bis zum Schluss vom Pech verfolgt, obwohl auch einen Schatz vergraben.</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="leben">Leben</h2>


<p>William Kidd wurde 1645 in Schottland geboren, wanderte nach Amerika aus und wurde ein respektierter Kaufmann.<br>1689 wurde er (im mittleren Alter) ein Mitglied einer Französisch-Englischen Freibeutercrew in der Karibik. Er meuterte mit der Mannschaft und wurde selbst Kapitän. Die Brigantine nannten sie auf Nevis in &#8220;Blessed William&#8221; um. Eine Zeit lang verteidigte er Nevis gegen die Franzosen, die sich mit England im Krieg befanden.<br>Da ihre Dienste nicht entlohnt wurden, plünderten sie Mariegalante (eine französische Insel).<br>Während eines Aufenthalts auf Antigua ließ Kidd sich seine Schiff vom Piratenkapitän Robert Culliford stehlen.<br>Anschließend betiligte er sich (nun Fußgänger) am Bau der Trinity Church in New York.<br>1691 heiratete er eine reiche junge Dame und gründete eine Familie mit ihr.</p>



<p>Vom neuen New Yorker Gouverneur wurde Kidd 1694 auserwählt, Jagd auf Piraten und französische Handelsschiffe zu machen. Der Hauptteil der Kosten für diese Unternehmung wurde von den mächtigsten Männern Englands getragen. Den Rest brachte er durch den Verkauf seines Schiffs &#8220;Antigua&#8221; auf.<br>Der neue Dreimaster “Adventure Galley” verließ im April 1696 England und war für den Kampf bestens gerüstet.<br>Durch eine Respektlosigkeit gegenüber einem Marineschiff verlor er einen Großteil seiner Crew noch in London, die nun ihren Marinedienst zur Strafe antreten mussten. Kidd ersetzte die fehlenden Männer in New York durch Kriminelle und frühere Piraten.</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="von-der-freibeuterei-zur-piraterie">Von der Freibeuterei zur Piraterie</h2>


<p>Er setzte Kurs zum Kap der guten Hoffnung.<br>Ein Drittel seiner Crew verstarb an Cholera auf Comoros.<br>Das neue Schiff entwickelte schnell Löcher und er verpasste die Piraten, welche er auf Madagaskar zu finden hoffte. Auch am Eingang zum Roten Meer sollte er kein Glück bei seiner Suche haben.<br>Notgedrungen griff Kidd indische Schiffe an und wurde abgewehrt. Sein Misserfolg resultierte darin, dass er Probleme hatte, seine Kosten zu decken, einige seiner Männer desertierten und eine ständige Gefahr von Meuterei bestand.</p>



<p>Die Situation eskalierte, als sein Geschützmeister William Moore darauf beharrte, ein holländisches Schiff anzugreifen, welches zu den Verbündeten des englischen Königs zählten und endete damit, dass Moore durch einen Treffer Kidds auf das Hauptdeck stützte und starb.</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="erbeutung-des-schatzes-und-tod">Erbeutung des Schatzes und Tod</h2>


<p>Kidds Handlungen ähnelten immer mehr denen der Piraterie als denen der Freibeuterei. Möglicherweise durch den Druck der Mannschaft.<br>Anfang 1698 kaperte Kidd das armenische Schiff &#8220;Quedagh Merchant&#8221;, da es die französische Flagge hisste. Es war reichlich mit Gold, Silber und anderen Wertgegenständen beladen. Nach dem Sieg stellte sich der Kapitän allerdings als Engländer heraus und Kidd versuchte seine Mannschaft vergeblich davon zu überzeugen, das Schiff zurückzugeben.</p>



<p>Kurze zeit später erreichte Kidd Madagaskar und traf seinen alten bekannten Robert Culliford wieder. Sofort befahl er den Angriff. Statt dessen lief seine verbliebene Mannschaft fast vollständig zu Culliford über. Lediglich 13 der ursprünglich 150 Mann blieben ihm.</p>



<p>Geschlagen ließ er die inzwischen völlig ramponierte Adventure Galley entzünden und segelte mit der Quedagh Merchant zurück nach New York.<br>Dort wurde er 1699 verhaftet und am 23. Mai 1701 in London gehängt. Der Strick riss und ein zweiter Versuch war nötig um das Urteil zu vollstrecken.</p>



<p>Die Ladung der Quedagh Merchant wurde in Teilen kurz nach der Verhaftung auf Gardiners Island gefunden. Der Rest wurde vielleicht an anderen Orten versteckt oder auf die Crew verteilt.<br>Ende 2007 wurde in geringer Tiefe von 3m (vielleicht mal Seekarten studieren) vor der Isla Catalina (Dom Rep) das Wrack der Quedagh Merchant gefunden. Unberührt aber ohne Schatz.</p>



<p>Der genaue Standpunkt des Wracks lässt sich sicher durch einen Blick in eine Seekarte stark eingrenzen</p>



<p></p>



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			</item>
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		<title>Das Kryptogramm des &#8220;La Buse&#8221; &#8211; Der Pirat Olivier Levasseur</title>
		<link>https://nutzundsinnlos.de/wissen/piraten/olivier-levasseur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 09:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Piraten]]></category>
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					<description><![CDATA[Leben Oliver Levasseur, genannt La Buse &#8211; zu deutsch: der Bussard, da er schnell und erbarmungslos zuschlug &#8211; wurde in Calais geboren, wuchs in einer gut betuchten Familie auf, erhielt eine hervorragende Ausbildung und wurde schließlich Offizier der französischen Marine. Er kämpfte im spanischen Erbfolgekrieg und wurde zum Freibeuter samt offiziellem Kaperbrief.Zum Ende des Kriegs, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading" id="leben">Leben</h2>


<p>Oliver Levasseur, genannt La Buse &#8211; zu deutsch: der Bussard, da er schnell und erbarmungslos zuschlug &#8211; wurde in Calais geboren, wuchs in einer gut betuchten Familie auf, erhielt eine hervorragende Ausbildung und wurde schließlich Offizier der französischen Marine.</p>



<p>Er kämpfte im spanischen Erbfolgekrieg und wurde zum Freibeuter samt offiziellem Kaperbrief.<br>Zum Ende des Kriegs, als er Mitte 20 war, wurde er nach hause beordert.<br>Ihm schien das Kapern von Schiffen allerdings zu gefallen und schloss sich statt dessen den Piraten der Karibik an.<br>Ein Jahr später suchte er sein Glück an Westafrika.<br>Im Alter von 30 segelte er weiter nach Osten in den traumhaften indischen Ozean.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="schatz">Schatz</h2>


<p>Dort fand seine wichtigste Handlung statt. Die Kaperung der portugiesischen Galleone “Nossa Senhora do Cabo” (Unsere Dame des Kaps). Ihre wertvolle Ladung gehörte dem Bischof von Goa und dem Vizekönig von Portugal. Beide befanden sich an Bord. Das Schiff wurde in einem Sturm beschädigt, von der Mannschaft entwaffnet um Kenterung zu vermeiden und schließlich von Levasseur überfallen ohne eine einzige Kanone abzufeuern.</p>



<p>Dieses Ereignis inspirierte außerdem &#8220;Die Schatzinsel&#8221;.</p>



<p>Die Beute war kein Schatz im übertragenen Sinne, sondern genau das, was man sich unter einem Piratenschatz vorzustellen hat. Gold, Silber, Edelsteine, Artefakte, etc. pp.</p>



<p>Auf Madagaskar trennte sich Levasseur von seinen Verbündeten um sich die folgenden Jahre auf Sainte Marie vermutlich ein schönes Leben zu machen.</p>



<p>Zur Beschränkung der Piraterie im indischen Ozean gewährten der König von Frankreich und der Gouverneur der Insel Bourbon (heutiges Réunion) allen Piraten Amnestie, wenn diese ihre Handwerk niederlegten.<br>Levasseur war daran interessiert. Da die regierenden Mächte allerdings in seinem Fall einen großen Teil des Schatzes im Austausch zurück haben wollte, lehnte er ab und ließ sich angeblich im Geheimen auf den Seychellen nieder.</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="tod">Tod</h2>


<p>Weitere Quellen sind widersprüchlich. Für wahrscheinlich halte ich es, dass er in der “Bucht von Antongil” geschnappt wurde, als er sich dort als Lotse beschäftigt haben soll.</p>



<p>Er wurde direkt nach St. Denis, Réunion überführt und dort am 07. Juli 1930 um 17:05 durch den Strick gerichtet.</p>



<p>Kurz vorher soll er ein Medaillon um seinen Hals geöffnet haben und ein darin befindliches Stück Papier in die Menge geworfen haben. «Mes trésors à qui saura comprendre!» („mein Schatz demjenigen, der dies versteht“)</p>



<p></p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="kyrptogramm">Kyrptogramm</h2>


<p>1923 fand eine Mrs. Savy in den Felsen Bel Ombre Beach, Seychellen 11 Steinschnitzereien mit den Motiven Hund, Schlange, Schildkröte, Pferd, Fliege, zwei verbundene Herzen, Schlüsselloch, starrendes Auge, Urne, Figur des Körpers einer jungen Frau und der Kopf eines Mannes.<br>Ein Notar fand daraufhin in seinen Archiven eine Karte von der Gegend, die betitelt war mit &#8220;Landbesitzer: La Buse&#8221;.<br>Auch entdeckte Mrs. Savy das Kryptogramm von Levasseur.</p>



<p>So komplex es erstmal aussieht, ist die Zeichenkodierung noch das einfachste Problem.<br>Mit dem Schema leicht zu übersetzen.</p>



<p>Es handelt sich um ein einfaches System um bekannte Buchstaben durch andere Zeichen auszutauschen. In manchen Interpretationen fehlen die letzten 4 Buchstaben und die Zeichen werden als Klartext interpretiert. ich glaube allerdings nicht, dass ein Mann wie Levasseur eine unvollständige Kodierung nutzt, zumal die Klartextzeichen verdächtig genau in das Schema passen.</p>



<p>Zeichentranskiption anhand des Schemas habe ich also schon mal übernommen. Es entsteht ein französisch wirkendes Kauderwelsch, welches nach vieler Auffassung eine Lautschrift sein könnte, evtl. kreolisch verwandt.</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="uebersetzung-des-kryptogramms-von-olivier-la-buse-levasseur">Übersetzung des Kryptogramms von Olivier &#8220;La Buse&#8221; Levasseur</h2>


<p><em>APREJMEYUNEPAIREDEPIJONTIRESKET<br>2DOEURSQUESEAJTETECHERALFUNEKORT<br>FILTTINSHIENTECUPRENEYUNECULLIERE<br>DEMIELLEEFOVTREFOUSENFAITESUNEONGAT<br>METTEZSURKEPATAIEDELAPERTOTITOUSN<br>VPULEZPLVSPRENEY2LETCASSESURLECH<br>EMINILFAUTQOEUTTOITANOITIECOUUE<br>POVRENPECGERUNEFEMMEDHRENGTVOUSNAUE<br>RUAVOUSSERERLADOBAUCGEAETPOURVE<br>NGRAAIETPOREPINGLEOUEIUILETURLOR<br>EILJNOURLAIREPITERUNCHIENTUPQUN<br>LENENDELAMERDEBIENTECJEETSURRU<br>NVOVLENQUILNISEIUDFKUUNEFEMMRQ<br>IVEUTSEFAIREDUNHMETSEDETEVDRE<br>DANSDUUI*OOUQNDORMIRUNHOMMR<br>ESSCFVMM/PLFAUTNRENDREUDLQ<br>UUNDIFFURQECIEEFURTETLESL</em></p>



<p>Die Deutung der Zeilen möchte ich hier zur Diskussion stellen.</p>



<p>Lasst uns gemeinsam herausfinden, was dran ist am Schatz von La Buse 🙂</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="eigene-vermutungen">Eigene Vermutungen</h2>


<p>Ich kann mir kaum vorstellen, dass Levasseur seinen Schatz nach Réunion gebracht haben soll, wo doch der Galgen auf ihn wartete. Ich glaube auch nicht, dass die Seychellen tatsächlich sein Ziel waren, wo er doch in jedem Fall in madagassischer Küste geschnappt wurde.<br>Ich denke, er blieb auf Sainte Marie, lebte dort, beschäftigte sich dort und versteckte auch irgendwo dort seinen Schatz.<br>Kryptogramm und Steine können auf andere Weise in 200 Jahren ihren Weg auf die Seychellen geschafft haben.<br>Allerdings scheint er eingetragener Grundbesitzer des Stück Landes von Bel Ombre Beach gewesen zu sein!</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="these-fregate-seychellen">These: Frégate, Seychellen</h2>


<p>Meine Meinung allein soll hier allerdings nicht die tragende Rolle spielen. Eine weitere sehr fein ausgearbeitete Theorie vermutet den Schatz auf Frégate.<br>Dazu scheint das Kryptogramm als Schatzkarte zu dienen. Hier werden Zeichen als Landmarken interpretiert. Aus meiner Sicht hat diese These durchaus Hand und Fuß.<br>Ian Fleming hat sich mit dieser Theorie befasst. Seine Grabungsstelle ist noch heute zu besichtigen.<br>Eine genaue Aufschlüsselung hierzu findet ihr in dem Buch&nbsp;<a href="http://www.amazon.de/dp/3940853283/?tag=wwwedvhackerd-21" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8220;Die Paragoninsel&#8221;</a>.</p>



<p></p>


<h2 class="wp-block-heading" id="these-reunion">These: Réunion</h2>


<p>Eine weitere verbreitete Theorie zum Fundort des Schatzes beschäftigt sich mit den Punkten auf dem Kryptogramm und leitet sich den Umriss einer Küste her<br>Dieser Bereich findet sich zwischen Saint-Denis und La Possession auf Réunion, ehemals Bourbon.<br>Diese Theorie ist auf einer&nbsp;<a href="http://ybphoto.free.fr/piste_la_buse_yb_1.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">französischen Webseite</a>&nbsp;zu finden.</p>



<p>Was meint ihr dazu?<br></p>
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